artist Statement

Mit meinen Arbeiten möchte ich neue Wahrnehmungsbilder evozieren, die die eigene Wahrnehmung hinterfragen und eine Befreiung aus Sehgewohnheiten ermöglichen sollen. Meine Bilder entstehen nicht rein dokumentarisch, sondern spielerisch experimentell und fordern die Kreativität des Sehens beim Betrachter heraus.

Meine Ideen entwickeln sich stets spontan. Die Themen sind jedoch oft schon viele Jahre in mir gewachsen und treten irgendwann plötzlich in mein Bewusstsein. Mir ist wichtig, diesen Impuls nicht zu verpassen und dann zügig umzusetzen.

Der konzeptionelle Anteil meiner künstlerischen Arbeit ist durch mein Architekturstudium stark geprägt. Die Wahrnehmung des uns umgebenden Raumes, seine Farb-, Licht-, Form-, Bewegungs- und Zeitstruktur sind bei allen meinen Projekten von wesentlicher Bedeutung. 

Riga, 2020, Inkjetprints auf fine Art Papier, 42 x 59,4 cm, Edition 1/5 + II 


Vier sekunden gegenwart

Was bleibt?

Mensch und Raum

Augenblicke der gegenwart

Bildgegenwart in Asien