artist Statement

Mit meinen Arbeiten möchte ich neue Wahrnehmungsbilder evozieren, die die eigene Wahrnehmung hinterfragen und eine Befreiung aus Sehgewohnheiten ermöglichen sollen. Meine Bilder entstehen nicht rein dokumentarisch, sondern spielerisch experimentell und fordern die Kreativität des Sehens beim Betrachter heraus.

Meine Ideen entwickeln sich stets spontan. Die Themen sind jedoch oft schon viele Jahre in mir gewachsen und treten irgendwann plötzlich in mein Bewusstsein. Mir ist wichtig, diesen Impuls nicht zu verpassen und dann zügig umzusetzen.

Der konzeptionelle Anteil meiner künstlerischen Arbeit ist durch mein Architekturstudium stark geprägt. Die Wahrnehmung des uns umgebenden Raumes, seine Farb-, Licht-, Form-, Bewegungs- und Zeitstruktur sind bei allen meinen Projekten von wesentlicher Bedeutung. 

Riga, 2020, Inkjetprints auf fine Art Papier, 42 x 59,4 cm, Edition 1/5 + II 


Was bleibt?

Bilder komprimierter Raumerfahrung
2018 - 2020 


Vier sekunden gegenwart

Perzeption von Architektur
im Kontext der Zeit
2015 - 2020

Was sehen wir in jener Zeitspanne, die wir als Gegenwart empfinden?


Augenblicke der gegenwart

verdichtet in Bildern aus Luxemburg
2016 

Résidence d'artiste Clervaux - cité de l'image, September 2016


Bildgegenwart in Asien

Bangkok, Singapur, Honkong
2017


Mensch und Raum